Wasser

Schwereloses Schlummern: Warum ein Wasserbett das perfekte Schlafsystem ist

Der Schlaf ist für die menschliche Gesundheit von einer Bedeutung, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Wer sich nachts von den Strapazen des Tages erholen kann, steht morgens energiegeladen auf und hat weniger Mühe, mit den Herausforderungen des Lebens fertig zu werden. Anders herum sind Menschen, die unter Schlafstörungen leiden, kaum dazu in der Lage, ihren Tagesablauf nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten.

Häufig wird die Schlafqualität durch ein ungeeignetes Bett gemindert. Viele Menschen sind sich dieser Tatsache jedoch nicht bewusst. Manch einer schläft über Jahre in einem Bett, das den physischen Anforderungen in keiner Weise gerecht wird. Oftmals sind peinigende Rückenschmerzen die Folge, die man nur schwer in den Griff bekommt. Erst ein Besuch beim Orthopäden bringt die Betroffenen zu der Erkenntnis, dass das Problem an einer anderen Stelle liegt, als man gedacht hatte.

Immer mehr Ärzte raten ihren Patienten zum Kauf eines Wasserbettes. Derartige Schlafsysteme unterscheiden sich in zahlreichen Punkten von herkömmlichen Betten. Der wohl wichtigste Unterschied ist, dass der Körper nicht durch Federn oder Schaum, sondern durch Wasser abgefedert wird. Hierdurch entsteht ein schwebendes Liegegefühl, das man in dieser Form bei keinem anderen Schlafsystem hat. Die Erfahrung zeigt: Wer einmal in einem Wasserbett gelegen hat, will auf dieses erhabene Gefühl nicht mehr verzichten. Anbieter wie Silvano (www.silvanowasserbetten.ch/wasserbetten) verkaufen mittlerweile so viele Bettsysteme, dass man durchaus von einem stabilen Trend in der Möbelbranche sprechen kann.

Wasser: Die perfekte Schlafunterlage

Wasserbetten bieten gegenüber anderen Bettsystemen den Vorteil, dass sie sich dem Körpergewicht und der Liegeposition des Schlafenden perfekt anpassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Benutzer 50, 70 oder 120 kg wiegt. Auch zu zweit schläft es sich in einem Wasserbett wunderbar – selbst dann, wenn beide Benutzer übergewichtig sind. Wasser übt weniger Druck auf den Körper aus als eine herkömmliche Unterlage, sodass man sich während der Nachtstunden nicht mehr so häufig drehen und wenden muss. Die Folge ist eine höhere Schlafqualität, die die Kosten für die Anschaffung des Wasserbettes allemal aufwiegt.

Wer befürchtet, auf einem Wasserbett seekrank zu werden, kann sich beim Probeschlafen vom Gegenteil überzeugen: Man liegt absolut stabil und hat zu keiner Zeit den Eindruck, sich in einem Wasserbecken zu befinden. Es gibt viele konventionelle Schlafsysteme, die weitaus weicher sind und dem Besitzer das Gefühl vermitteln, bis auf den Fussboden zu sinken. Lediglich bei sogenannten Hardside-Wasserbetten, bei denen sich der Wasserkern bis an den Rand erstreckt, sinkt man am Bettrand ein. Solche Betten sind inzwischen aber weitgehend aus dem Handel verschwunden: Die meisten Anbieter verkaufen nur noch Softside-Betten, die einen stabilen Schaumstoffrahmen besitzen.

Lange Haltbarkeit und einwandfreie Hygiene

Vergleicht man die Nutzungsdauer von Wasserbetten mit der von anderen Bettsystemen, wird klar, warum sich so viele Menschen für die erstere Lösung entscheiden: Bei korrekter Pflege liegt eine Haltbarkeitsdauer von bis zu 15 Jahren durchaus im Bereich des Möglichen. Die meisten Hersteller von Wasserbetten gewähren auf ihre Heizelemente eine mehrjährige Garantie, ebenso auf Schutzeinlagen und Betttextilien. Auf die Schweissnähte des Wasserkerns gewähren manche Hersteller sogar bis zu 10 Jahre Garantie.

Was den wichtigen Punkt der Hygiene von Wasserbetten betrifft, kursieren im Netz allerlei Mythen und Halbwahrheiten. Tatsache ist, dass sich ein Wasserbett einfacher sauber halten lässt als jedes andere Schlafsystem. Die Vinyl-Oberfläche kann mit einem normalen Putzlappen abgewischt werden, und der Stoffbezug lässt sich ohne Probleme in der Maschine waschen. Allergene wie Milben oder Hausstaub können somit beinahe vollständig entfernt werden, sodass das Bett anschliessend fast so sauber ist wie zum Kaufzeitpunkt. Aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Asthmatiker und Allergiker für ein Wasserbett.

Ein weiterer Mythos im Zusammenhang mit Wasserbetten besagt, dass derartige Schlafsysteme zu schwer für den Boden einer Mietwohnung sind. In der Realität zeigt sich, dass diese Annahme falsch ist: Es ist kein einziger Fall bekannt, bei dem ein Wasserbett eine Zimmerdecke zum Einsturz gebracht hat. Händler und Hersteller weisen zurecht darauf hin, dass es aufgrund der gleichmässigen Gewichtsverteilung mehr als unwahrscheinlich ist, dass eine Deckenkonstruktion wegen eines Wasserbettes ernsthafte Schäden davonträgt.

Geschrieben von:

David

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